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Mina Albich

Willkommen bei Minas Mord & Musenkuss 

"Mina Albich, eine Meisterin des Krimigenres, entführt Sie in die dunklen Gassen Wiens und lässt Sie die pulsierende Atmosphäre der Kaffeehäuser hautnah miterleben. Tauchen Sie ein in eine Welt voller rätselhafter Verbrechen und undurchsichtiger Machenschaften."

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Polizeiautos

Aktuelles Buch

Wienerberg

(Band 4)

Wien: Ein Mädchen entdeckt beim Spielen im Wasserpark Favoriten einen menschlichen Knochen. Inspektor Grohsman kennt die Historie dieser Umgebung, einst befand sich in der Nähe die Hinrichtungsstätte Wiens. Der Fall führt Grohsman,  Joe Kettler und Nicky Witt vor Augen, wie sich die düstere Vergangenheit wiederholt – oder doch nicht?

 

  • Emons Verlag (16. Oktober 2025)

  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3-7408-2506-5

Jetzt bestellen:

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Nächste Lesungen

Bei den kommenden Veranstaltungen

live dabei sein:

22. März 2026 / 16 Uhr

Führung & Lesung

"Hing'richt is am Wienerberg"

im Wiener Kriminalmuseum

Große Sperlgasse 24, 1020 Wien

Führung: Karin Sedlak ("theaterfink")

Begrenzte Teilnehmerzahl!
Eintritt: EUR 19,00 (inkl. Museumseintritt)

Anmeldung unter:

E-Mail: office@kriminalmuseum.at

14. April 2026 / 19:00

Weinverkostung und Lesung

aus: "Wienerberg"

bei Weingut Posch

Romatschachen 64 - 8212 Pischelsdorf
„Lesebeitrag“ EUR 15,00
Inklusive Weinverkostung und 5 EUR Gutschein für den Shop

08. Mai 2026 / 20:00

Lesung im Rahmen der CRIMINALE

Kurzgeschichte "Vierzehn"

(erschienen in: "Mord und Mozartkugel" / Gmeiner Verlag)

Kulturhaus Emailwerk Seekirchen

gemeinsame Lesung mit Herbert Dutzler!

​​

Details werden noch bekanntgegeben!

Auftritte

Meine Bücher

Krimireihe um Felix Grohsman, Nicky Witt und Joe Kettler

in der richtigen Reihenfolge:

"Mexikoplatz" - Begründung für die 

GLAUSER-Nominierung:

"Nicky sollte eigentlich gar nicht hier sein." So beginnt Mina Albichs Krimi mit dem Setting rund um den gleichnamigen Platz in Wien.

Die Psychologin Nicky Witt ist aber da, am Mexikoplatz, um drei Uhr Nachts, und findet auf einer Parkbank eine Frauenleiche. Die aber wenig später, als die Polizei eintrifft, bereits wieder
verschwunden ist.

In der Folge entwickelt sich ein intelligentes Verwirrspiel mit
ungewöhnlichen Utensilien, wie Marderschädeln und Haschkeksen.
Albich zeichnet ihre Figuren gekonnt mit Innen- wie Ausseneinsicht. Mischt ein bisschen Unterwelt und ein bisschen Studentenleben mit Beziehungsstress, Sexarbeit und Kaffeehaus-Charme.

Durch all dies muss sich  Gruppeninspektor Felix Grohsman hindurch wühlen, unterstützt von Nicky Witt, um dann die Leiche und den dazu
gehörigen Mord einer schlüssigen Aufklärung zuzuführen.

"Mexikoplatz" ist ein äußerst unterhaltsamer, klassischer Krimi mit einer originellen Tatwaffe und sehr viel Wiener Schmäh.

Leserreaktionen

„Wiener Todesmelodie“ hat mir wiederum packende Wohlfühl-Lesestunden beschert.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Reihe.

Gerne empfehle ich das Buch weiter!”

Zu "Wienerberg":
Die Stärke des Romans liegt in seiner methodischen Genauigkeit. Das polizeiliche Vorgehen wird kleinteilig entfaltet, ohne in trockene Protokolle zu verfallen, die psychologischen Dimensionen sind plausibel und dicht gezeichnet.

Albich spart nicht an brisanten Themen. So wird die Gewalt gegen Frauen klar benannt und ebenso klar verurteilt. Diese Haltung steht dem Genre gut an.


Zur kompletten Rezision

Tod am Nussdorfer Wehr:

"Ich kenne die beiden vorhergehenden Bände und mag den Schreibstil der Autorin sehr. Die Mischung zwischen Kriminalfall, Privatleben und Lokalkolorit ist erneut gut gelungen. Der Humor ,der besonders bei den Gesprächen mit dem Neffen von Felix immer wieder durchblitzt, lockert die Geschichte angenehm auf.
Die geschickt gelegten falschen Fährten führten dazu, dass ich trotz eifrigem Mitraten dem Täter nicht auf die Schliche kam. So soll Krimi sein.

Ich freue mich schon auf den nächsten Fall."

MinaAlbich_WEB©AnnaSommerfeldPhotography-20.jpg

Über Mina Albich

Meine offizielle Autoren-Vita ist auf diversen Kanälen zu finden. Deshalb wiederhole ich sie hier nicht, sondern beantworte stattdessen Fragen, die mir meine Leser*innen öfters stellen:

 

=> Seit wann ich schreibe?

Kleine Geschichten seit der Schulzeit (also „immer schon“ 😊), mit dem Schreiben von Romanen beschäftige ich mich intensiv seit 2017. Mein erster Roman, den ich im Zuge vom „National Novel Writing Month“ geschaffen habe, wird jedoch nie das Licht der Buchwelt erblicken. Versprochen!

=> Warum ich schreibe?

Weil mich das Erfinden von Geschichten, von Figuren und das Eintauchen in eine fiktive Welt fasziniert. Wenn es mir dann noch gelingt, mit meinen Figuren die Leser mitzunehmen bei der Lösung von Kriminalfällen, ist das Autorenglück perfekt.

=> Warum ich Krimis schreibe?

Weil ich dieses Genre liebe. Ich lese leidenschaftlich gerne Kriminalromane, sehe Krimiserien oder Kriminalfilme.

=> Wie lange ich an einem Roman arbeite?

Das lässt sich nicht so einfach sagen, weil ich Schreibpausen einlege, um nach zwei, drei Wochen mein Manuskript mit „frischen“ Augen anzusehen. Man lernt aber dazu, den dritten Roman „Tod am Nussdorfer Wehr“ habe ich rascher fertiggestellt als die Vorgänger, in rund zwei Jahren.

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